Ein Ratespiel: Welches regelmäßig alle zwei Jahre wiederkehrende Ereignis ist wohl der Auslöser für diesen Post? Tipp: Es ist nicht die "Check-Up-35"-Untersuchung beim Internisten, aber etwas Ähnliches fürs Auto. Naaa???
Nun, der TÜV war für meinen Kleinwagen wieder einmal fällig und auch die ASU. Und genauso regelmäßig heißt das für meinen hassgeliebten Kleinen, dass in der Werkstatt, die ich mit der Durchführung der Voruntersuchung betraue, ein TÜV-relevanter Mangel entdeckt wird, dessen Behebung die Kosten der amtlichen Überprüfung um das Drei- bis Vierfache übersteigt.
Das wäre ja noch zu verschmerzen, aber genauso regelmäßig entschließt sich die für einen faulen Menschen wie mich so unerlässliche verbrennungsmotorgetriebene Gurke ein halbes Jahr vorher noch einen Schaden zu vermelden. Immer wieder nehme ich mir vor, dass diese Reparatur die letzte ist. Immer wieder folgt dann doch noch ein nächstes, aber wirklich letztes Mal. Immer wieder folgt diesem dann noch einmal der Griff in die Tasche, um den Wagen noch einmal flott zu kriegen. Da weiß man, wofür man arbeiten geht. Wenn man das in die Altersvorsorge stecken würde. Wenn ein neuer Gebrauchter nicht so teuer wäre. Wenn der fiktive Neue dann doch bitte wesetlich reparaturresistenter zeigen könnte.
Morgen habe ich die Huddel wieder und bin dann wahrscheinlich heilfroh drum. Bis zum nächsten Werkstattbesuch. ;-)
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