Die Graue Ratte hat sich das Magazin angesehen. Zwar hat sie noch mehr als ein Jahr bis zur großen Fünf, aber zu den zufriedenen, glücklichen und voller Elan steckenden Fünftziger gehört sie nicht. Im Gegenteil: Immer mehr schaut sie auf die Trümmer des Lebens zurück und fragt sich, was man da angestellt hat. Reparaturmöglichkeiten sieht sie keine. Daher wird der 50. Geburststag wohl eher ein stilles und einsames "Fest", dass den Beginn des Alters markiert und die aktuelle Eintönigkeit des Lebens unwiderruflich manifestiert.Wenn die Graue Ratte dann noch Bock auf diesen Blog hat, kann man hier ja darüber lesen.
Seltsam, als die Ratteneltern (ich verwende den Begriff nur, um im Bild zu bleiben) Mitte 40 waren, hat die Jungratte sie ja für relativ jung und agil gehalten. Als sie dann selbst so alt wurde, fühlte sie sich nur "alt".
Graue Ratte
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